Erstmals nicht auf dem Podest

Widrige Wetterbedingungen bei letztem Sprint in Suicide Six (USA). Johanna Holzmann schafft erstmals nicht den Sprung auf das Podest. Das Verletzungspech bleibt dem DSV-Team erhalten. Leo Müller muss wegen Rückenbeschwerden den heutigen Sprint vom Bett aus verfolgen.

Das Rennen ist von Regen und Nebel geprägt. Noch im ersten Durchgang liegt die Allgäuerin Johanna Holzmann aussichtsreich auf dem zweiten Platz. Aber durch die schlechte Sicht kann die Sportsoldatin nicht sauber durch den Reisenslalom fahren und bekommt eine Strafsekunde zuviel aufgebrummt. Damit fährt die Weltcupgesamtführende das erste Mal in dieser Saison nicht auf das Podest und wird Vierte. Am besten mit den Verhältnissen kommt die Schweizerin Simone Oerli zurecht.

Auch der einzige verbleibende Vertreter des DSV bei den Männern hat beim Sprung keine Sicht. Damit muss der Badenser Christoph Frank eine Sicherheitslandung einleiten und bleibt hinter seinen selbst gesteckten Zielen zurück.

Die Mannschaft fährt jetzt nach Sugerbush in Vermont weiter, wo die nächsten drei Rennen der Saison anstehen.

Damen:
1. Platz Simone Oerli (SUI)
2. Platz Jasmin Taylor (GBR)
3. Platz Argeline Tan Bouquet (FRA)
4. Platz Johanna Holzmann (SC Oberstdorf)

Herren:
1. Platz Nicolas Michel (SUI)
2. Platz Philippe Lau (FRA)
3. Platz Trym Loekken (NOR)
20. Platz Christoph Frank (Ski Club Kandel)
DNS Leonhard Müller (WSC Unterjoch)

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